Übersicht der Gedichte

geheimrede über das nichtsagen

ewiger zyklus der doppelungen

parkuhr-parcours

das drucklos

elfenbeben, folge 927

pro bono populi

der lockernde finger

i’m dreaming of

nicht mehr zusteigen!

externer hinweis

symposion über trinkgewohnheiten

dreieinhalb tobsuchtsanfälle

epikur reloaded

interesseloses missfallen an der natur

stille größe

kleines weltende

leidkultur 20.4

geschärfte achtsamkeit

entzug

zweitausendzehnerabbitte

wi(e)der die völlerei!

falsche freundin

interkommunale wahrnehmungsmatrix

evolution durch selbstfindung

sedira

urlaub in afrika

lebens-versicherung

aber sonst geht’s dir gut – oder?

the captain of her heart

zuzugeben

tour d’horizon

der selbstmörder ist immer der gärtner

beruhigungen über ding, pflanze & tier

hommage an das bier

seestoerung

ende der zuversicht

schrabke!

babyrinth der lyrischen ursuppe

begründungen

natur, du hur!

Schmausen in Neuhausen

stadtsommermöglichkeiten III

stadtsommermöglichkeiten II

stadtsommermöglichkeiten I

der arme poet

des schneiderweisen letzte gewissheit nr. 7

sommeranfang

moderner klassiker

kristians krise und deren kritische bewältigung

hamstermoral

meteomythologie

vorbereitung eines vortrags im jahr 2018

den faustischen gespenstern in zuneigung zugeeignet

las avenidas a la locura purificada

[faust, de-faked]

frühlingsbeginn

erdgeist im zwiespalt

der literaturblock

romantischer cocktail-ratgeber

gespixte festrede

ein etwas haariges poem

beats for (whom)ever!

see-dilogie

kein fauler kompromiss

denkmal

identitärer mythos vom rade

anachronistischer postmoderner selbstzweifel

ratschläge zum fettaufbau

sommerpoesie

burekhaus-dilogie

der urlauber und die bergfee

im gründungsrausche

zur ontologie der zucht

die honigmauer

neumondnacht

nocturne berlinois

rat an eine ungelegene

der traum vom pianistischen schäferhunde

vorübergehende störung

vor und wider spiegelungen

poesie im nebenamt

erster miss-erfolg am nordbadplatz

asternvase | hypostase

gottfrieds ärgernis

libella, manchmal

horst-leanders gelöbnis an hilde zur silbernen hochzeit

bildung einer haltung

bei betrachtung eines mir unbekannten interieurs

bedrohte kulturgüter

(an)(ver)wandlungen im (luitpold)park

schöner kotzen

abschiedsvarianten

ende der eisheiligkeit

europa schließt

du schwankst, auch ich.

marsfeld

megalino postet eine besänftigung

megalino und seine noch-ex-ex resümieren den ersten tag

megalino chattet zum jahresende mit seiner ex

schwabinger weihnachtswunder

alle paar jahre wieder

schwabinger weihnachten 2015

derivate ins private

im einkaufszentrum

hermesköche

finale ausuferungen

panorama

krypta

skip

traum in ungeweihter nacht

gwendolyn & andré

wanderdünen

was & wo kein guter sommerurlaub wäre:

eines deiner besten bäder

nova genesis?

tendenziell im freien falle

der moderne hintersasse

bezaubernde bizerba

kom!promiss

Elf-A-itis oder das Klausurvortags-Syndrom

laterale verletzungen

buch & bier

urlaub, einmal anders

la dune de pyla, vorösterlich

tour d’horizon

poeta subsistens

empathie der gefühle

perspektive: europa

Der Blumenbumerang

ante portas

sumer-taach

nahe fahrt und dichter vers

kleine kulturgeschichte des blutes

was ist und was vermag die lebens-kunst?

Italienische Reise im Oktober 1995

putzmann

ausnahme

die lipotrilogie

wenn hale-bopp italienisch könnte

polizeieinsatz in hügienien

ballade vom suhrkampf

computerspiel

unverhoffte erkenntnis

stirn & hirn

der planet der pferde

die flüssige bibliothek

x & y

poetologisches hors d’œuvre

schwalbenaufruhr

mehl-ahn kohly

la testa sopra le nuvole

à la côte des mouettes

silbiu. ein postromantisches poem

Das Poesiepaket

gans wi du wilsd

sommernachtstraum

liebesgedicht

traum von einem essen

dorfschindelexistenz

hommage aux ancêtres

Gedichtet

lebens-versicherung

 
Schwabing, 23. November 2019

   
wär’ irgendwann er nicht mehr da
und blickte in den spiegel,
dann dächte er sich: schau mal da!
ich seh’ ja aus wie ’n ziegel.
 
wär’ irgendwann sein sessel leer
und er wollt’ trotzdem lesen,
dann fiel’ ihm auf: es geht nicht mehr;
das war es wohl gewesen.
   
doch liefe ihr er über’n weg
– sie waren frau und mann –,
erführe er ein privileg:
sie lächelte ihn an.